Ogea
Ogea & Vulaga: Abgelegene Inselwelten mit türkisfarbenem Wasser, einsamen Stränden und einfachen Versorgungsmöglichkeiten. Nach entspannten Tagen und Naturbeobachtungen geht es zurück nach Vulaga, wo wir erneut im Paradies ankern und den nächsten Starkwind abwarten.
28.06 - 03.07.2024
Nach nunmehr 2 Wochen gehen wir Anker auf und segeln 11 sm zu der Nachbarinsel Ogea. Hier ist die Passeinfahrt weit und einfach zu navigieren. Der südliche Ankerplatz liegt geschützt hinter kleinen Inseln in türkisfarbenen Wasser mit ein paar kleinen Sandstränden.
Wir bleiben 4 Tage an diesem einsamen Ankerplatz und genießen die abgelegenen kleinen Strände, erkunden eine Riffstufe an der bei Ebbe das Wasser ca 50 cm, wie bei einem Wasserfall, herrunterläuft. Ich lasse mehrmals die Drohne fliegen um all diese Eindrücke festzuhalten
- ist schwierig -
Mittwoch am Nachmittag geht es wieder zurück nach Vulaga. Mit dem Wind von achtern können wir gemütlich bis vor den Pass segeln.
Mit auflaufendem Wasser (Flut) ist die Welle vor dem Pass um einiges kleiner als bei unserer ersten Einfahrt. Das havarierte Marineschiff wurde während unserer Abwesenheit geborgen und nun kann man dort auch wieder schnorcheln. Wir ankern in der Bucht mit Zugang zum Dorf. Gehen am folgenden Tag an Land um nach frischen Lebensmitteln zu fragen.
Gemüse gibt es keins dafür bekommen wir Bananen, Papaya und eine Kokosnuss. Der kleine Laden am Ende des Dorfes hat leider keine Eier, nur noch ein paar Büchsen Tuna und Milchpulver. Hier kommt ein Versorgungsschiff je nach Wetter nur alle 4-6 Wochen vorbei. Kühlschränke gibt es hier im Dorf nicht dafür Solar für Licht und eine Zentrale Antenne für Internet. Zurück am Schiff verlegen wir uns wieder an den Sandstrand da die nächste Woche sehr windig werden soll.
Wir planen noch ca 1,5 bis 2 Wochen hier im Paradies zu verweilen.




